28. Januar 2008

Linke Mehrheit - CDU vorn

Abgelegt unter: Politisches — Sebastian @ 09:48

Die SPD und Grüne müssen sich von der Linken tolerieren lassen. FDP geht gar nicht!

Warum? Darum:

Es hat keinen Sinn, die Mehrheit für die Sozialdemokratie zu erringen, wenn der Preis dafür ist, kein Sozialdemokrat mehr zu sein.
Willy Brandt

4 Kommentare »

  1. Mit einer Ampel- oder großen Koalition könnte sich zwar die SPD den Wahlsieg „schön trinken“, nur dürfte bei der nächsten Wahl der Kater ganz ordentlich sein. Für mich zeigt das Ergebnis wieder einmal, dass es in Deutschland mittlerweile eine linke Mehrheit der Wähler gibt, nur die gewählten ignorieren das immer noch. Etwas Besseres als eine Linke, die nur toleriert, kann es doch für rot-grün gar nicht geben.

    Kommentar von Robert B. — 29. Januar 2008 @ 20:48

  2. Doch. Nämlich wenn es eine rot-grüne Mehrheit gäbe.

    Kommentar von Sebastian — 1. Februar 2008 @ 11:10

  3. Dafür müsste es aber eine Neuwahl geben.

    Kommentar von Robert B. — 1. Februar 2008 @ 20:11

  4. […] Eingestellt am 03. Februar 2008 um 20:43 Uhr » Wer braucht so etwas? Gesellschaft Satire Hessen hat gewählt, für meinen Geschmack sogar recht eindeutig, und was passiert nun? Beim heiter heiklen Koalitionsspiel „Wer mit Wem?“ scheint der gemeinsame Feind (frei nach Das Leben des Brian) in Vergessenheit zu geraten. Und wer hat es natürlich wieder verbockt? Genau, der Wähler! Im Gegensatz zum Agenda-Steinbrück ist er nämlich der Meinung, dass man soziale Gerechtigkeit doch wählen kann und sorgt dafür, dass DIE.Linke etablierte Partei in einem neuen Fünf-Parteien-System wird. Erdreistet sich der Wähler also doch tatsächlich, sich als Individuum zu sehen und den Volksparteien den Rücken zu kehren! Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? In der SPD scheint man im Gegensatz zu Bertolt Brecht anderen linken „Idealen“ anzuhängen: Statt der Römer Roland Koch, hat man sich die judäische Volksfront Linkspartei als „gemeinsamen Feind“ ausgeguckt. Von daher redet man natürlich lieber mit Parteien, die vollkommen diametrale Ziele verfolgen, als einer Partei, die keinerlei Ansprüche stellt und die eigenen Ziele trotzdem mittragen würde. Einmal mit Profis arbeiten … […]

    Pingback von Und nun? - Roberts Kolumne — 3. Februar 2008 @ 21:54

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